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Raimund Tomczak FDP
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Die Last tragen die Kommunen - Märkische Allgemeine
Die Last tragen die KommunenMärkische AllgemeineDer FDP-Landtagsabgeordnete Raimund Tomczak hält das Sparpaket für ausgewogen, weil verschiedene gesellschaftliche Gruppen belastet werden. ...
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Fragen an Raimund Tomczak
1. Frage:
Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?
Mittelstandsfreundliche Förderprogramme und zielführende Wirtschaftsförderung unter Beachtung örtlicher Leistungsangebote sichern und schaffen Arbeit vor Ort.
2. Frage:
Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?
Freiwillige Netzwerke zwischen Schule und Wirtschaft wecken Lernfreude, stärken das Schulsystem und schaffen einen guten Einstieg in Beruf und Studium.
3. Frage:
Was raten Sie jemandem, der aus dem Land Brandenburg abwandern will?
Bleib hier und fühl Deine familiären, sozialen und kulturellen Wurzeln. Woanders gibt´s auch nichts geschenkt. Unser Brandenburg entwickelt sich gut, hilf´mit.
4. Frage:
Wie stehen Sie zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?
Demokratie ist erlernbar- je früher, desto besser. Darum bin ich für das aktive Wahlrecht ab 16 Jahren. Demokraten wählen keine extremistischen Parteien.
5. Frage:
Welche jugendpolitischen Schwerpunkte werden Sie in den nächsten fünf Jahren umsetzen?
Gewinnung von Jugendlichen zur Mitarbeit, in Jugendbeiräten, in Bürgerinitiativen und Kulturprojekten vor Ort. Und in der FDP!
6. Frage:
Wie ist Ihre Haltung zu Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?
Ich bin gegen die Erhebung von Studiengebühren an staatlichen Brandenburger Hochschulen.
7. Frage:
Wie können Rechtsextremismus und Antisemitismus in Brandenburg wirksam bekämpft werden?
Durch den Abbau der Arbeitslosigkeit, besonders bei Jugendlichen.
Durch verstärkte Aufklärung über die Demokratiefeindlichkeit rechter und linker Extremisten.
8. Frage:
20 Jahre nach der friedlichen Revolution 1989 wird Brandenburg eine/n Beauftragte/n „zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur“ erhalten. Wie ist Ihre Meinung dazu?
Die kommunistische DDR-Diktatur hatte Anteile von "Gartenlauben-Demokratie". SED-u. Stasi-Unrecht muss auch heute, nach 20 Jahren, weiter aufgearbeitet werden.
9. Frage:
Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?
Die Gesellschaft muß wieder stärker die Regeln der sozialen Marktwirtschaft beachten. Sozialistische Experimente und "Dritte Wege" sind gescheitert.
10. Frage:
Was sind Ihre umweltpolitischen Forderungen für Brandenburg?
Die brandenburger Energieressourcen Kohle, Sonne und Wind müssen umweltverträglich und wirtschaftlich ausgewogen weiter genutzt werden.
11. Frage:
Wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?
Alle Schutzrechte sind in einem Verbraucher-Schutz-Gesetz zusammen zu fassen. Das erleichtert die Übersicht und die Durchsetzung der Verbraucherrechte.
12. Frage:
Was ist aus Ihrer Sicht das größte Problem in Ihrem Wahlkreis?
Sinkende Landeszuweisungen an die kommunalen Haushalte behindern Entwicklungsprojekte vor Ort.
Z.Bsp. Funkerberg, Straßenbau, Breitbandversorgung
13. Frage:
Drei Dinge, die Sie mit dem Land Brandenburg verbinden:
Meine Heimat mit herrlicher Natur, fleissige Menschen und freundliche Nachbarn.
Gute Verkehrsanbindung und interessantes Kulturangebot.
14. Frage:
Angenommen, Sie hätten drei Wünsche frei, die sich erfüllen würden, welche wären das?
Gesundheit als Basis für:
Erfolg & Ausdauer für meine Ziele in der Familie, im Beruf und in meiner Partei, der FDP!
Zeit für Freunde, meine Band und Reiten
15. Frage:
Welchen Ihrer Gegenkandidaten würden Sie am ehesten wählen und warum?
Herrn Sebastian Jarantowski, weil er so freundlich von seinen zahlreichen Plakaten lächelt.




















Meine Statements
Ich möchte gewählt werden, weil …
der Mittelstand und die kommunalen Mandatsträger wichtige Pfeiler unserer Demokratie sind. Ich möchte zu deren Stärkung persönlich beitragen.
Meine Ziele für Brandenburg:
Den Mittelstand stärken durch Bürokratieabbau, Vereinfachung des Vergaberechts, klare Bildungssysteme mit Netzwerken zwischen Schule und Wirtschaft.
Meine Ziele für meinen Wahlkreis:
Mehr Anerkennung der Wirtschaftskraft und Sozialkompetenz ansässiger Unternehmen,
stärkere Einbeziehung der Bürgerinitiativen in kommunale
Entscheidungen.